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Quelle: J.Glimpel

Ostergottesdienste

Quelle: S. Riethmaier
Quelle: S. Riethmaier
Quelle: S. Riethmaier

Die Geschehnisse um Tod und Auferstehung Jesu sind an Dramatik nicht zu überbieten. Sie führen uns in das Zentrum unseres Glaubens. Schon die frühen Christen haben die Jesusgeschichte vom Letzten Abendmahl bis zur Auferstehung gottesdienstlich nachvollzogen. Die Zeit vom Gründonnerstag bis zur Osternacht verstand man als eine einzige Feier vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung: die Feier der heiligen, das „Triduum Sacrum“. In Göbrichen führen wir diese Tradition der Urchristenheit fort: Am Gründonnerstag beginnen wir um 19:00 Uhr mit einer Abendmahlsfeier. Diese Feier endet nicht mit einem Segen, denn der Gottesdienst geht ja weiter: alle sind eingeladen, daheim an Jesu nächtliches Beten und Ringen in Gethsemane zu denken, an die Verhaftung,  an die Verhöre vor den Hohenpriestern und vor Pilatus und an den Gang zum Kreuz. Am Karfreitag treffen wir uns zur Sterbestunde wieder in der Kirche – zur „neunten Stunde“ (Mk 15,33), also um 15:00 Uhr. Es gibt eine Predigt, und wir feiern Abendmahl. Es folgt die Totenruhe des Karsamstag – „o große Not, Gott selbst ist tot“, heißt es in einem alten Lied. Aber dann steuern wir auf die Botschaft zu, die unseren Glauben und unsere Zukunft jenseits der Gräber begründet: um 21:00 Uhr am Karsamstagabend beginnt in der dunklen Kirche die Osternachtsfeier. Lesungen machen den Anfang, dann wird es allmählich heller, und wir beginnen zu singen. Am Ende steht der Osterjubel: Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Damit endet der Gottesdienst – am Ende der Osternachtsfeier steht der Segen. 

 
Kontakt:

Adresse
Evangelisches Pfarramt Göbrichen
Kirchstraße 30
75245 Neulingen

Tel.: 07237-245
Fax: 07237-5085

E-Mail
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